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    <title>Looking for the Guilty</title>
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    <description></description>
    <language>en</language>
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  <item>
    <title>Krebs aktuell - zwei neue Studien</title>
    <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 22:02:00 +0000</pubDate>
    <link>http://blog.rootshell.ro/index.cgi/2010/09/03#cancer-aktuell</link>
    <category>/tech-sci/medicine</category>
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    <description>&lt;p&gt;
Im New England Journal of Medicine &lt;a href=&quot;http://www.nejm.org/doi/pdf/10.1056/NEJMoa1000678&quot;&gt;berichten&lt;/a&gt;
Forscher vom Massachusetts General, dass bei nicht-kleinzelligem
Lungenkrebs eine palliative Therapie zusätzlich zu der onkologischen
Standardbehandlung eine Lebensverlängerung von fast drei Monaten
ermöglicht (11,6 vs. 8,9 Monate, p=0,02), mal abgesehen von der
erwartbaren Lebensqualität (FACTL 98,0 vs. 91,5, p=0,03). Und
heute stellt sich heraus, dass palliative Strahlentherapie 
&lt;a href=&quot;http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/cncr.25112/abstract&quot;&gt;nichts
außer Nebenwirkungen und Abnahme der Lebensqualität herbeiführt&lt;/a&gt;,
der Überlebensvorteil kaum relevant.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich vermute ja schon seit einiger Zeit, dass dieses ganze wilde
Chemo- und Strahlenzeugs mehr Schlangenöl als genuin medizinische
Behandlung ist. Die Indizien für die Richtigkeit dieser Vermutung
verdichten sich zusehends.
&lt;/p&gt;</description>
  </item>
  <item>
    <title>Rösler hat nichts verstanden</title>
    <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 17:59:00 +0000</pubDate>
    <link>http://blog.rootshell.ro/index.cgi/2010/08/24#roesler-nix-verstanden</link>
    <category>/tech-sci/medicine</category>
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    <description>&lt;p&gt;
Nach dem &lt;a href=&quot;http://www.readers-edition.de/2010/08/24/uni-klinik-mainz-drittes-baby-gestorben/&quot;&gt;&quot;Skandal&quot; an der Uniklinik Mainz&lt;/a&gt; schreien
jetzt alle nach einheitlichen Hygieneverordnungen. Wenn es nicht um
Leben und Tod ginge, könnte man sich ja amüsieren, jeder Depp
will jetzt härtere Vorschriften. Dass sich die &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E45E50EE94E2A416F960FF69E0E9ADB2D~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;FAZ mal wieder überhaupt nicht entblödet&lt;/a&gt;,
versteht sich mittlerweile von selbst, aber auch die Bundesregierung 
in Gestalt von Minister Rösler &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/politik/roesler-will-bessere-hygiene-in-kliniken/1910756.html&quot;&gt;springt direkt mal mit 
auf&lt;/a&gt;. Da kann man sich ja mal wieder wichtig machen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es wird passieren, was immer passiert: Man denkt, Prozessfehler
könne man durch härtere Vorschriften (die dann eh wieder keiner 
überprüft) beheben. In Mainz wird man ein armes Pharmazeutenschwein
durch&apos;s Dorf jagen und als Sündenbock öffentlich richten.
Wenn das nächste Mal der Noro ausbricht, wird&apos;s genauso sein,
und Menschen werden hart bestraft werden. Der BWL-diplomierte
Dorftrottel in der Verwaltung, der, 
&lt;a href=&quot;http://assistenzarzt.wordpress.com/2008/01/15/arzt-du-bist-keine-50-ct-wert-oder-wie-baut-man-sich-eine-epidemie/&quot;&gt;um 50 Cent pro Flasche 
zu sparen, lieber das weniger wirksame Desinfektionsmittel kauft&lt;/a&gt;, 
kriegt für seine Sparsamkeit natürlich eine Belobigung und einen 
Bonus von oben.
&lt;/p&gt;</description>
  </item>
  <item>
    <title>Gedanken könnten töten</title>
    <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:11:00 +0000</pubDate>
    <link>http://blog.rootshell.ro/index.cgi/2010/08/19#gedanken-koennen-toeten</link>
    <category>/tech-sci/medicine</category>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.rootshell.ro/index.cgi/tech-sci/medicine/gedanken-koennen-toeten</guid>
    <description>&lt;p&gt;
Sicher kennt jeder die Gruselgeschichten, wonach ein mit einem Fluch
belegter Mensch innerhalb kürzester Zeit stirbt, ein Voodoo-Zauber
jemandem den Garaus macht oder die alte Legende von der Placebo-Todesspritze
bei einer Hinrichtung in den USA. Sicher galt bisher immer, dass es
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Nocebo&quot;&gt;Nocebo-Effekte&lt;/a&gt; gibt,
bei denen ein Ritual ohne physikalische Wirkung Nebenwirkungen erzeugt.
Dass dadurch auch der Tod hervorgerufen werden kann, war bisher 
nicht belegt beziehungsweise wäre auch experimentell schlecht durch
eine Ethik-Kommission zu kriegen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dass allerdings alleine eine bestimmte Hirnaktivierung ausreichend
sein kann, um zu töten, findet man in einigen nur wenige Jahre alten
Experimenten von Oppenheimer (John Hopkins University), zum Beispiel
in &lt;a href=&quot;http://www.ccjm.org/content/74/Suppl_1/S27.full.pdf&quot;&gt;diesem
Review hier&lt;/a&gt;. Er beschreibt die Mikrostimulation der linken 
Inselrinde, die im EKG zu ST-Streckensenkungen, QT-Zeit-Verlängerungen, 
Verbreiterungen des QRS-Komplexes, Entstehung höhergradiger
Überleitungsblöcke bis hin zur Asystolie und damit zum Tod führte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Geht man davon aus, dass eine ausreichende Plastizität herrscht,
um diesen Bereich des Hirns durch eine tiefsitzende Überzeugung
ansprechen zu können, wäre es ohne weiteres mechanistisch erklärbar, 
dass ein Gedanke tötet. 
&lt;/p&gt;</description>
  </item>
  <item>
    <title>Dermatologie - Was für eine Berufswahl</title>
    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:09:00 +0000</pubDate>
    <link>http://blog.rootshell.ro/index.cgi/2010/07/12#dermatology</link>
    <category>/tech-sci/medicine</category>
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    <description>&lt;p&gt;
&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/J8YMgQc6I4U&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/J8YMgQc6I4U&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;</description>
  </item>
  <item>
    <title>Gefühl über Verstand</title>
    <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 10:50:00 +0000</pubDate>
    <link>http://blog.rootshell.ro/index.cgi/2010/04/14#gefuehl-ueber-verstand</link>
    <category>/tech-sci/medicine</category>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.rootshell.ro/index.cgi/tech-sci/medicine/gefuehl-ueber-verstand</guid>
    <description>&lt;p&gt;
Eigentlich ist es für mich nichts wirklich Neues, doch der Stand
der Mainstream-Forschung scheint zu sein, dass bewusstes Erleben
und Emotionen sehr eng zusammenhängen. Tun sie wohl nicht: Das
emotionale Gedächtnis kommt sehr gut ohne die zugehörige
episodische Erinnerung aus, zu diesem Schluss kommen Forscher
in &lt;a href=&quot;http://www.pnas.org/content/early/2010/04/05/0914054107.abstract&quot;&gt;einem Artikel bei PNAS&lt;/a&gt;.
Untersucht wurden in einem Experiment Patienten mit bilateraler
Hippocampus-Läsion, also dem Teil des Gehirns, welches eine elementare
Schaltstelle für u.a. das episodische Gedächtnis ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da freut sich &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Die-Neue-Medizin-Emotionen-Medikamente/dp/3442153530/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1271242213&amp;sr=8-1&quot;&gt;David Servan-Schreiber&lt;/a&gt; sicherlich.
&lt;/p&gt;</description>
  </item>
  <item>
    <title>Checklisten in der Medizin</title>
    <pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:23:00 +0000</pubDate>
    <link>http://blog.rootshell.ro/index.cgi/2010/02/05#checklisten-pronovost</link>
    <category>/tech-sci/medicine</category>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.rootshell.ro/index.cgi/tech-sci/medicine/checklisten-pronovost</guid>
    <description>&lt;p&gt;
Im Jahr 2001 begann der Anästhesist Peter Pronovost auf der
Intensivstation des John Hopkins Krankenhaus 
mit einem Experiment, welches die Medizin verändern könnte.
Er führte für die Anlage eines zentralen Venenkatheters eine
einfache Checkliste mit fünf Punkten ein. Dazu kamen einfache
Verhaltensregeln, so durften etwa Schwestern und Pfleger die
Ärzte anhalten, sich anhand der Checkliste ans Werk zu machen
und sich auch an diese zu halten. In der Folge sank die
10-Tages-Infektionsrate von 11% auf 0%. Die Checkliste verhinderte
in einem Jahr 43 Infektionen, 8 Todesfälle und 2 Millionen
Dollar Kosten &lt;a href=&quot;http://www.newyorker.com/reporting/2007/12/10/071210fa_fact_gawande&quot;&gt;[1]&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In einer neuen, multizentrischen Studie mit 55-103 Intensivstationen,
einigen Hunderttausend Kathetertagen und einem Beobachtungszeitraum
von drei Jahren in der nächsten Ausgabe des British Journal of Medicine
&lt;a href=&quot;http://www.bmj.com/cgi/reprint/340/feb04_1/c309.pdf&quot;&gt;[2]&lt;/a&gt;
zeigen Pronovost und Kollegen, dass sich die katheterassoziierten
Infektionsraten auf unter 40% des Ausgangsniveaus drücken lassen.
Würde man die Intervention US-weit einführen, bei gleichem
Umsetzungsniveau wie in der Studie, könnte man jährlich 82000 Infektionen und
28000 Todesfälle verhindern sowie die damit zusammenhängenden
Ausgaben um 2,3 Milliarden US-Dollar verringern.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Erfände jemand nur ein einziges Medikament, welches die gleiche
Mortalitätssenkung erreichte - die Welt würde in Ehrfurcht erstarren
und der Nobelpreis wäre sicher. 2005 gab es in den USA überhaupt
12000 Fälle von Gebärmutterhalskrebs und 3900 Todesfälle
&lt;a href=&quot;http://www.cdc.gov/cancer/cervical/statistics/index.htm&quot;&gt;[3]&lt;/a&gt;. 
Man möge die Zahlen in Relation setzen.
&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;</description>
  </item>
  <item>
    <title>Depressionen - Tales of Mere Existence</title>
    <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:47:00 +0000</pubDate>
    <link>http://blog.rootshell.ro/index.cgi/2009/11/12#depression-video</link>
    <category>/tech-sci/medicine</category>
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    <description>&lt;p&gt;
Jemand, der man definitiv verständlich erklärt, wie das Innenleben
eines Depressiven aussieht:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;
	&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/FomroPMOKvg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;
	&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;
	&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;
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&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;</description>
  </item>
  <item>
    <title>Der Bachelor und die Depressionen</title>
    <pubDate>Fri, 02 Oct 2009 03:17:00 +0000</pubDate>
    <link>http://blog.rootshell.ro/index.cgi/2009/10/02#bachelor-depressionen</link>
    <category>/tech-sci/medicine</category>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.rootshell.ro/index.cgi/tech-sci/medicine/bachelor-depressionen</guid>
    <description>&lt;p&gt;
Die Zeit hat gestern einen
&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2009-10/bachelor-psychische-erkrankungen&quot;&gt;Artikel zu psychischen Erkrankungen im Studium&lt;/a&gt;
veröffentlicht. Die Erkrankungs&amp;shy;häufigkeiten steigen zusehends,
was nicht zuletzt auf den verschulten &quot;Dauerprüfungs&quot;-Bachelor
und finanzielle Probleme zurückgeführt wird. Money Quote eines
Sozial&amp;shy;wissen&amp;shy;schaftlers zum Bachelor:
&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;
In der Vergangenheit war das Studium auch ein Schutzraum, in dem 
sich der Student entwickeln konnte [...] Diese Freiheit existiert 
nicht mehr. Das Klischee des faulen Studenten hingegen ist noch 
immer präsent.
&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;
Das deckt sich auch mit meiner Wahrnehmung. Die gewonnenen 1,5
bis 2 Jahre zur &quot;Berufsreife&quot; gegenüber dem Diplom sind 
gesamt&amp;shy;wirt&amp;shy;schaft&amp;shy;lich bilanziert durch solche Erkrankungen 
ein schlechter Tausch. Deswegen: Der Bachelor muss wieder weg!
&lt;/p&gt;</description>
  </item>
  <item>
    <title>Woran wir immer denken sollten</title>
    <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 19:59:00 +0000</pubDate>
    <link>http://blog.rootshell.ro/index.cgi/2009/09/22#woran-wir-immer-denken-sollten</link>
    <category>/tech-sci/medicine</category>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.rootshell.ro/index.cgi/tech-sci/medicine/woran-wir-immer-denken-sollten</guid>
    <description>&lt;p&gt;
In der August-Ausgabe des &lt;i&gt;American-Journal of Medicine&lt;/i&gt; findet
sich ein 
&lt;a href=&quot;http://www.amjmed.com/article/S0002-9343(09)00223-X/fulltext&quot;&gt;äußerst 
lesenswerter Artikel&lt;/a&gt; (mit
&lt;a href=&quot;http://www.amjmed.com/article/S0002-9343(09)00222-8/fulltext&quot;&gt;zweitem
Teil&lt;/a&gt;) mit 15 Regeln, die Ärzte stets berücksichtigen sollten. Ich hätte
den Artikel hier gerne im Volltext übersetzt präsentiert, was Elsevier
urheberrechtlich leider verhindert, deshalb: Selbst lesen! Die 15
Regeln lauten:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.rootshell.ro/index.cgi/tech-sci/medicine/woran-wir-immer-denken-sollten.html?seemore=y&quot; class=&quot;seemore&quot;&gt;See more ...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

</description>
  </item>
  <item>
    <title>Placebos wirken immer besser</title>
    <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 05:42:00 +0000</pubDate>
    <link>http://blog.rootshell.ro/index.cgi/2009/09/08#placebos-werden-wirkungsvoller</link>
    <category>/tech-sci/medicine</category>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.rootshell.ro/index.cgi/tech-sci/medicine/placebos-werden-wirkungsvoller</guid>
    <description>&lt;p&gt;
Wired &lt;a href=&quot;http://www.wired.com/medtech/drugs/magazine/17-09/ff_placebo_effect?currentPage=all&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; über den Placebo-Effekt,
neuere Studien dazu und, besonders spannend, warum Placebos
immer besser wirken. Meiner Meinung nach Pflichtlektüre für 
medizinisches Personal aller Art und ein wunderbares Lehrstück
über Forschung für alle anderen.
&lt;/p&gt;</description>
  </item>
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